Bayern Announce Deal to Sign ‘Highly Talented’ Swedish Teenager Alex Timossi Andersson

?FC Bayern München have agreed a deal with Swedish side Hälsingborgs IF for the transfer of teenage prospect Alex Timossi Andersson.

The 16-year-old will move to the Bavarian giants on 1st July, 2019, though no details of the contract length or transfer fee have been disclosed. 

The signing is the first under manager Jupp Heynckes since his return. Bayern brought the Gladbach legend out of retirement to fill the void left by Carlo Ancelotti who was sacked for overseeing poor performances. 

Helsingborg currently sit sixth in the second tier of the Swedish football – the Superettan. Andersson has scored twice in sixteen appearances for Skånes Stolthet this season, since making the first team in January. The attacking midfielder has blossomed for the Swedish national sides – scoring six in four appearances for the U15s and twice in seven for the U16s.

Bayern sporting director ?Hasan Salihamidži? was delighted with the transfer: “Alex Timossi Andersson is a highly talented player. We’re convinced that he will be a success at Bayern. Before joining us, he will remain at Helsingborg, where he will continue to gain experience and develop in familiar surroundings.”

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Bayern sit second in both the Bundesliga and their Champions League group – behind Borussia Dortmund and Paris-Saint Germain. Die Roten defeated RasenBallsport Leipzig on Tuesday in the DFB-Pokal, winning on penalties, and face them again in the league on Friday evening. 

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Vidal droht neuer Ärger – Erneuter Party-Exzess des Bayern-Stars?

Bayerns ‘Krieger’ Arturo Vidal gibt nicht nur auf dem Platz mächtig Gas. Der Chilene soll Mitte September in einem Münchner Club alkoholisiert für Ärger gesorgt haben. Ein Gast hat Anzeige erstattet. Es wäre bei weitem nicht der erste Vorfall dieser Art. Die Party-Akte des 30-Jährigen ist lang.

Arturo Vidal kann es einfach nicht lassen. Der Bayern-Star treibt es scheinbar im Privatleben genauso wild wie auf dem Fußballplatz. Zum wiederholten Mal drohen dem Chilenen wegen eines Party-Exzesses Konsequenzen. Der Vorwurf dieses Mal: Nach dem souveränen 4:0-Sieg der Münchner in Mainz Mitte September soll Vidal den Sieg zunächst auf dem Oktoberfest gefeiert haben und dann in einen Hip-Hop-Schuppen weiter gezogen sein. 

Soweit nicht Verwerfliches – allerdings wurden jetzt Vorwürfe laut, der Chilene hätte mit seiner Entourage eine handfeste Auseinandersetzung provoziert. Wie dieBild berichtet, habe einer der Club-Gäste eine Drei-Liter-Vodkaflasche über den Kopf gezogen bekommen. Vidals Beteiligung an dem Vorfall ist noch unklar. Die Polizei ermittelt bereits, nachdem Anzeige gegen Unbekannt erstattet wurde.

Nach Informationen der Bild hätten Zeugen beobachtet, wie Vidal und seine Clique zunehmend alkoholisiert gewesen sein sollen. Demnach hätte der Bayern-Star im angetrunkenen Zustand Gläser umgeschmissen und Gäste angepöbelt. Als ihn Sicherheitskräfte beruhigen wollten, sei er aggressiv geworden.

“Partybiest” Vidal als Wiederholugstäter

Bestätigen sich die Vorwürfe gegen Vidal, wäre das kein Einzelfall. Die Feierlaune des Chilenen ist nicht nur in München bekannt. Der erste Party-Vorfall wurde im Dezember 2011 bekannt, als sich Vidal in der Nacht vor einem Länderspiel gegen Uruguay mit vier Teamkollegen betrunken zurück ins Mannschaftsquartier schleichen wollte. Der 30-Jährige wurde vom Verband für zehn Länderspiele gesperrt. Chile verlor mit 0:4 – Vidal bezichtigte seinen damaligen Trainer der Lüge.

Im Oktober 2014 folgte eine Disco-Rauferei. Vidal, damals noch im Trikot von Juventus Turin, wurde nach einer handgreiflichen Auseinandersetzung vom italienischen Rekordmeister mit einer Geldstrafe von 100.000 Euro belegt. Er soll erst in den frühen Morgenstunden angetrunken nach Hause gekommen und dann zu spät zum Training erschienen sein. Berichten zufolge sei die Strafe damals bewusst hart ausgefallen, weil Vidal zu dieser Zeit immer wieder Termine wegen angeblicher Disco-Besuche verpasst hatte.

Im Februar 2016 folgte seine erste “Auffälligkeit” bei den Bayern: Vidal soll Bayerns Teamhotel im Trainingslager in Katar mehrmals verlassen haben und alkoholisiert zurückkehrt sein. Sollten die sich die Vorwürfe vom September bestätigen, drohen dem Chilenen auch bei den Bayern heftige Konsequenzen. Auch ein Abschied schon im Winter scheint dann nicht mehr ausgeschlossen – Vidal wird ohnehin seit einiger Zeit von Inter Mailand umworben.

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FC Bayern München: Barca-Talent auf dem Zettel?

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Auf der Suche nach einem Nachfolger für den inzwischen 34-jährigen Franck Ribery berichten spanische Medien von einem angeblichen Interesse seitens des Rekordmeisters an einem jungen Talent des FC Barcelona. Aktuell wäre der Youngster sogar für die Hälfte seines Preises zu haben.

Mit jedem Tag, den Franck Ribery beim FC Bayern München älter wird, schießen auch immer mehr Gerüchte bezüglich seiner Nachfolge aus dem Boden. Wie die spanische Zeitung Mundo Deportivo nun herausgefunden haben will, soll der Rekordmeister an Jose Arnaiz vom FC Barcelona interessiert sein.

Der Linksaußen ist aktuell noch in der zweiten Mannschaft der ‘Blaugrana’ geführt, machte aber unter der Woche von sich Reden, als er im Pokalspiel der Katalanen gegen Murcia im Kader von Trainer Ernesto Valverde stand und ein Tor beim 3:0-Sieg über Murcia erzielte.

Wie das spanische Blatt weiter erklärt, sollen sich neben dem FC Arsenal und Manchester United nach dem Spiel auch die Bayern telefonisch beim Berater des Youngsters nach dessen Vertragssituation erkundigt haben. Und die sieht wie folgt aus: Arnaiz hat noch einen Vertrag bis 2021, ist aber aktuell noch in der zweiten Mannschaft von Barcelona geführt.

Will heißen: Der 22-Jährige wäre aufgrund einer Ausstiegsklausel für 20 Millionen Euro zu haben. Sollte er allerdings fest in die Mannschaft von Valverde aufrücken, würde sich die Klausel automatisch verdoppeln. Das Bemühen anderer Vereine ist für den Angreifer allerdings nicht neu, denn bereits im vergangenen Sommer meldeten zahlreiche Topklubs Interesse an. Daher dürften auch die Bayern keinesfalls konkurrenzlos im Werben um die Gunst von Arnaiz sein.

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Playoff-Aus von Chicago Fire – Wie geht es weiter mit Schweinsteiger?

Am Ende war es ein jähes Saisonende für Bastian Schweinsteiger. In der ersten Playoff-Runde der amerikanischen MLS konnte der eingewechselte Weltmeister die deutliche 0:4-Schlappe von Chicago Fire nicht mehr verhindern. Der Vertrag von ‘Schweini’ läuft nun aus. Ob die Zukunft des 33-Jährigen in den USA liegt, ist unklar. Der Trainer kämpft um seinen Verbleib.

Wie gehts es weiter mit Bastian Schweinsteiger? “Wir werden sehen”, beantwortete der Weltmeister diese Frage zurückhaltend. Der 33-Jährige wechselte im März dieses Jahres in die USA zu Chicago Fire. Dort ist er mit seinem MLS-Klub gerade in der ersten Playoff-Runde gegen die New York Red Bulls gescheitert. Die Saison ist für Schweinsteiger und sein Team nach der deutlichen 0:4-Niederlage zu Ende.

“Wir wollen Bastian zurück“ antwortet Schweinsteigers Trainer Veljko Paunovic auf die Frage, wie es weitergeht. Der Vertrag mit dem Mittelfeldspieler läuft mit dem Ende der Saison aus. Es ist aber davon auszugehen, dass darin eine beidseitige Option für ein weiteres Jahr in Chicago enthalten ist.

Vieles spricht für einen Verbleib in “Windy City” 

Der Trainer will seinen Star also unbedingt halten. Aus Sicht des 40-jährigen Serben verständlich: Mit Schweinsteiger kam der Erfolg zurück in die sportverrückte Stadt. In den vergangenen vier Jahren vor “Schweini” verpasste Fire die Playoffs, mit dem neuen Star wurde man in der regulären Saison auf Anhieb starker Dritter. 

Auch wenn die Spielzeit mit dem 0:4 gegen New York ein jähes Ende genommen hat und Schweinsteiger seit September mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen hatte – der 1997 gegründete Klub hat von der Ankunft des Weltmeisters enorm profitiert. Davon zeugen nicht nur die vielen Schweinsteiger-Trikots auf den Rängen. “Aus unserer Sicht waren die Erfahrungen mit Bastian außergewöhnlich positiv. Er hat unsere Erwartungen übertroffen“, lautete die Einschätzung von Generalmanager Nelson Rodriguez schon vor der Niederlage gegen New York.

Und auch aus Sicht von Schweinsteiger spricht vieles für den Verbleib in Chicago. Der 121-fache deutsche Nationalspieler hat sich in seiner neuen Heimat gut eingelebt und scheint sich in “Windy City” am Michigansee mit seiner Frau Ana Ivanovic sehr wohl zu fühlen. Die beiden gelten in den USA schon als neue Beckhams. “In Chicago passt für mich einfach alles“, sagte ‘Schweini’ schon im Juni in einem Interview mit der ?Welt.

Sportlich könnte er noch genug Ehrgeiz besitzen, seinen Klub weiter an der Spitze der MLS zu etablieren: Wenn zehn Schritte zu gehen sind, denke ich, dass wir sieben geschafft haben. Nummer acht, neun und zehn sind aber die schwierigsten“, so Schweinsteiger. Worte die nicht nach einem baldigen Abschied klingen. 

Wie es mit Bastian Schweinsteiger weiter geht, ist noch nicht bekannt. Der Klub kenne seine Antwort aber bereits, so der 33-Jährige. Vieles spricht dafür, dass ‘Schweini’ und Ana Ivanovic das Glamour-Paar in Chicago bleiben.

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9 of the Longest Current Partnerships Between Football Clubs and Kit Manufacturers

Football kits these days are so much more than simply the colours of your favourite team, with millions being invested to try and secure the manufacturing rights for the biggest clubs in world football.

Some deals are so long-lasting that certain teams’ kits are totally synonymous with a particular sports brand.

The list only includes current deals so Chelsea’s association with Adidas and the Nike partnership with both Juventus and Arsenal are now just part of the history books. 

Here are nine of the longest current partnerships between football clubs and kit manufacturers…

9. AC Milan and Adidas

Together since: 1998

First up is sporting giant Adidas, who will feature heavily in this list, who have been on the front of AC Milan’s kits since the last millennium. In that time I Rossoneri have won three Serie A titles and two Champions Leagues, and are intent on returning to the top. 

8. Inter Milan and Nike

Together since: 1998

In an attempt to stop Adidas’ monopoly of the city, Nike fell into bed with the other Milan club, Internazionale, in the same year. With Ronaldo being their first major cover star for the club, Nike have remained loyal to I Nerazzurri

7. Barcelona and Nike

Together since: 1998

Arguably the most iconic partnership in world football, Barcelona’s current deal with Nike is the most lucrative in history, with the Catalan side set to earn £140m a season from the start of next year. 

6. Real Madrid and Adidas

Together since: 1998

While Nike have Barcelona, Adidas have Real Madrid and the German company can claim bragging rights in the past couple of years at least, with Ronaldo and co clinching three Champions League titles since 2014. 

5. Boca Juniors and Nike

Together since: 1996

Venturing off into South America now and Boca Juniors have been associated with Nike since the mid-1990s. The Buenos Aires-based club have a loyal following in Argentina, meaning that famous swoosh is on constant display.

4. PSG and Nike

Together since: 1989

Paris has been a city that Nike have dominated for over 25 years now, with PSG the only major club in the French capital, and since the Qatari investment in came about in 2011, the team is now a leading superpower. 

3. River Plate and Adidas

Together since: 1982

While Nike may claim ownership of Boca, Adidas’ relationship with bitter city rivals River Plate is even older. Also hailing from Buenos Aires, Los Millonarios can claim to be the most successful club in Argentinian history, having won the league on 36 occasions. 

2. Marseille and Adidas

Together since: 1979

It has been reported that this will be the final season whereby Marseille’s kits will be manufactured by Adidas, putting an end to a 38-year history, which even saw the infamous Bernard Tapie own both parties at one point. 

1. Bayern Munich and Adidas

Together since: 1966

Nothing comes close to Adidas’ relationship with Bayern Munich, with the pair going way back to the 1960s. The German corporation even hold a 8.33% stake in the dominant Bundesliga side and the relationship shows no signs of slowing. 

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